stand up for their rights - steht auf für ihre Rechte

"How great the power of art and image to reveal the truth of life and lift up the spirit and open the mind and heart to the human condition in joy and in suffering. May the inspiring art of children bring change to all who view and see them and move them to act for justice and love."
~ Pater Shay Cullen im Atelier, Jossgrund, 04. März 2015

"The pictures of INK tell a great but painful truth,
the condition of children in need.
They advocate to Rights of the child.
They inspire active to be involved ... and make this a better more loving world."

~ Pater Shay Cullen im Bundesentwicklungsministerium, Berlin, 27.September 2016

"Keine andere mir bekannte Künstlerin oder Künstler versteht es so wie du, deinen Porträts diesen besonderen Ausdruck zu verleihen. Keine Abbilder, sondern Lebensgeschichten auf einen Blick. Danke, dass du deine große Kunst in den Dienst der guten Sache stellst, mit deinen Bildern die Menschen erreichst."
~ Joe Bausch anlässlich der Portraitenthüllung von Pater Shay Cullen, Gelnhausen, 04. März 2015

"Liebe INK, nochmals herzlichen Dank für die Initiative und dass Du dran geblieben bist.
Und für die großartigen Bilder!!!!
More!"

~ Joe Bausch im Bundesentwicklungsministerium, Berlin, 27.September 2016

"Zur Erinnerung an den famosen Abend Deiner Vernissage im BMZ im Kampf für die Kinder der Welt! Herzlichst"
~ Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt, im Bundesentwicklungsministerium, Berlin, 27.September 2016

Durch einen Zufall bekam INK Sonntag-Ramirez Ponce, die sich bereits seit ihrer Jugend für Kinder und ihre Rechte einsetzt, im Jahre 2009 eine Fotomappe in die Hand. In dieser Mappe befanden sich Fotos, die auf den Philippinen im Zusammenhang mit einem Kinderhilfsprojekt entstanden. Mehrere Fotos zeigten kleine Kinder, die sich an eine Wand kauerten. Zwei der Kinder trugen Kleidungsstücke, die auch die Kinder der Künstlerin einmal getragen und die sie in eine Kleidersammlung gegeben hatte.

Diesen „Wink des Schicksals“ machte INK sich zum ganz persönlichen Auftrag für dieses Projekt zu arbeiten und mit ihrer Kunst für die Rechte der Kinder auf den Philippinen einzutreten, auf Kinderprostitution, Straßen- und Knastkinder aufmerksam zu machen, Umstände, die leider zum Lebensalltag vieler Kinder dort gehören.

INK fand in Pater Shay Cullen, der das Kinderhilfsprojekt PREDA Foundation auf den Philippinen gründete und leitet, und im Verein „Tatort-Straßen der Welt e.V.“, Köln, starke Partner, die nicht nur sicherstellen, dass ihre finanziellen Spenden zum Besten der Kinder verwendet werden.

Gemeinsam mit den „Kommissaren“ des Kölner „tatort“, Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die den Verein mit anderen Aktiven nach dem Dreh des „tatort Manila“  auf den Philippinen 1997 gründeten, weil sie ebenfalls über die Lebenssituation vieler philippinischer Kinder mehr als betroffen waren, informiert die Künstlerin auf Veranstaltungen und Ausstellungen zum Thema Kinderrechte. Joe Bausch, im „tatort“ der Gerichtsmediziner, im wahren Leben Mediziner und Schriftsteller, reiste dazu sogar auf die Philippinen, um Kinder in Gefängnissen zu behandeln.

Die erschreckende Wahrheit hält INK Sonntag-Ramirez Ponce mit dem Bleistift fest. In großformatigen Bleistiftzeichnungen kann man dem Schicksal der Kinder in die Augen sehen. Dr. Gerd Müller, Bundesminister für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit, formulierte dies anlässlich einer Ausstellungseröffnung im Bundesentwicklungsministerium, Berlin, im Herbst 2016 so:

"Die Bilder künstlerisch unglaublich, treffend, spannend…treffen ins Herz, mitten ins Herz...und das sollen sie auch.“ und  "Es gibt leider viele Tatorte auf der Welt, wo die Kleinsten die größten Opfer sind – weltweit sind allein zweihundert Millionen Kinder obdachlos. Um diese Kinder müssen wir uns kümmern, denn sie sind unsere Zukunft: Wir müssen sie schützen vor Gewalt und Missbrauch, ihnen Schulbildung und damit eine Lebensperspektive ermöglichen."

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Von links nach rechts: Dietmar Bär, Klaus J. Behrendt, Pater Shay Cullen, Joe Bausch, Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und die Künstlerin INK bei der Ausstellungseröffnung „Stand up for their Rights“ im BMZ Berlin.

Die mehrfach national und international ausgezeichnete Künstlerin erhielt in Österreich 2011 den Förderpreis des St. Leopold Friedenspreises für humanitäres Engagement in der Kunst. Diese Auszeichnung machte es möglich, einen Antrag beim Stifter des Friedenspreises zu Gunsten des Projektes auf den Philippinen zu stellen. Es konnte damit der gesamte Eigenanteil für den Bau eines neuen Zuhauses für missbrauchte Mädchen auf den Philippinen finanziert werden, so dass auf Antrag, Vermittlung und Unterstützung  des Vereins „Tatort – Straßen der Welt e.V.“ in Kooperation mit dem Bundesentwicklungsministeriums auf den Philippinen dieses Heim gebaut werden konnte. Pater Shay Cullen von PREDA leitete den Bau und füllte ihn mit Leben. Die Mädchen finden dort nicht nur ein Zuhause, Bildung und geregelte Mahlzeiten, sondern auch die dringend notwendige Trauma-Behandlung. Die Schauspieler weihten es nach Fertigstellung ein. Parallel hierzu gibt es auch ein Zuhause für Jungen.

Die Ausstellung war im Herbst 2016 im Bundesentwicklungsministerium in Berlin und im Winter 2017 im Sitz des Ministeriums in Bonn zu sehen. Ab November 2017 - anlässlich der Verleihung des Menschenrechtspreises Martin Buber-Plakette (http://www.euriade.net/martinbuber.php) an Pater Shay Cullen - „sprechen“ die Werke in Kerkrade/ Niederlande für Kinderrechte.

Sollten Sie an Kinderprostitution, Straßen- und Knastkindern auf den Philippinen etwas ändern wollen, können Sie dies gerne über das Spendenkonto des Vereins „Tatort-Straßen der Welt e.V.“, bei der Sparda Bank West, IBAN DE37 3706 0590 0000 6666 66, unter dem Verwendungszweck PREDA tun. Jede Spende wird dringend benötigt.

Mehr Informationen zur Ausstellung und zum Projekt finden Sie auch unten angefügt oder unter Medien, u.a. ein ausführliches Radiointerview mit HR2-Kultur, auf der Seite der PREDA Foundation www.preda.org und des  Vereins „Tatort-Straßen der Welt e.V.“  www.tatort-verein.org 

  • www.hr-online.de "HR2 Kultur - Doppelkopf"
    Am Tisch mit INK, "Tatort-Zeichnerin"
    Erstsendung 03. März 2015
    Moderation: Andrea Seeger. © Hessischer Rundfunk
  • "Hessischer Rundfunk, Bilderbogen"
    Erstsendung 03. September 2013
    Bericht: Dorothea Windolf, Kamera: Maurice Eberl-Rothe, Peter Hoffmann
    Schnitt: Doris Peter
  • Fragile I
  • Fragile II
  • Fragile III
  • Fragile IV
  • Fragile V
  • Pater Shay Cullen
  • stand up for their rights - steht auf für ihre Rechte
  • Dietmar
  • Christian
  • Joe
  • Klaus J.
  • Mit dem Rücken zur Wand VII
  • Mit dem Rücken zur Wand VI
  • Gerechtigkeit schafft Frieden
  • Mit dem Rücken zur Wand V, Manila / Philippinen
  • Mit dem Rücken zur Wand IV, Manila / Philippinen
  • Mit dem Rücken zur Wand III, Manila / Philippinen
  • Mit dem Rücken zur Wand II, Manila / Philippinen
  • Mit dem Rücken zur Wand VIII
  • Mit dem Rücken zur Wand IX
  • stand up for their rights - steht auf für ihre Rechte, Detail

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